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Einleitung

Bei den meisten alten Menschen kommt es zu einem Abbau bei Intelligenz, Lernfähigkeit, Kurzzeitgedächtnis und Reaktionszeit. Meist werden diese Defizite aber erst bei Mittsiebzigern auffällig. Pathologische Erscheinungen (etwa die Entwicklung einer Demenz) führen hingegen zu signifikanteren Funktionseinschränkungen.

Alters-assoziierte Strukturveränderungen des Gehirns

  • 20%ige Abnahme der Gehirnmasse bis zum 90. Lebensjahr
  • Selektiver Untergang von 5-50% der Gehirnzellen (Neuronen)
  • Schrumpfen der Neuronen
  • Untergang von 15-20% der Synapsen (Schaltstellen zwischen zwei Neuronen) in den Stirnlappen des Gehirns.

Probleme bei den Alltagsaktivitäten

Störungen der Gehirnfunktionen führen in der Regel zu so starken Veränderungen der Persönlichkeit und einer so weitgehenden Beeinträchtigung der funktionellen Fähigkeiten, daß insbesondere beim alten Menschen die Plazierung in einer Institution notwendig werden kann.


 

 

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Texte und Grafiken zu diesem Beitrag wurden uns freundlicherweise von
Novartis Foundation for Gerontology zur Verfügung gestellt.

 
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